Der November wirft seine Schatten voraus…

yenyaab-avatar… und mit ihm der NaNoWriMo, dieser jährlich um sich greifende Schreibwahnsinn, der Hobbyautoren, Semiprofessionelle und Vollberufliche gleichermaßen infiziert und erwischt.

Worum es geht?

Schreibe einen Roman von mindestens 50.000 Wörtern Länge in 30 Tagen.

In diesem Jahr gehe ich zum neunten Mal an den Start. Bisher habe ich es jedes Mal geschafft, die 50.000 zu knacken – aber noch nie, den Roman wirklich zu beenden. Dieses Jahr ist es mein großes, unerreichbar erscheinendes Ziel, den November-Schreibwahnsinn mit dem Wort „Ende“ abzuschließen, um nicht noch eine halbe Romanleiche in der Schublade liegen zu haben.

Diesmal entführe ich meine Schnipselmitleser in eine mysteriöse Dschungelwelt und eine vor Leben, Kriminalität und nicht ganz so erlaubten Pflanzen pulsierende Großstadt, in der die elfenhaften, paranormal begabten Inayri Seite an Seite mit nicht ganz so paranormal begabten Menschen leben.

Und da ich ohne Plotten und Planen nicht in den November gehe, der brotjobtechnisch und freizeitstressmäßig leider recht arbeitsintensiv werden wird, gibt es auch schon einen Cast und einen … TA-Daaa! … Klappentext.
Um Licht in ein düsteres Familiengeheimnis zu bringen, verlässt der empathisch begabte Inayri Sanyiou (siehe Beitragsbild und Motivations-Cover) seine Heimat in den tiefen Wäldern von Abinia und zieht nach Cintra, der großen Handelsmetropole der Menschen Abinias, in der alle Fäden des Reiches zusammenlaufen. Nicht wissend, dass das Yenyaabkraut, das er bei sich trägt, um sich auf Reisen zu stärken, dort als gefährliches Rauschmittel gilt und verboten ist, gerät er prompt in Schwierigkeiten, in denen ihm der junge Arzt Revan wie ein Rettungsanker erscheint. Zum Dank für die Hilfe schließt sich Sanyiou Revan an, um ihm mit seinen empathischen Fähigkeiten in seiner Heiler-Praxis zu helfen. Doch da ist immer noch dieses dunkle Geheimnis, zu dessen Aufklärung Sanyiou ebenfalls seine Gaben nutzen muss. Als Sanyiou an der tödlichen „Gabenkrankheit“ erkrankt, eröffnet Revan ihm, dass er auf der Suche nach einem Heilmittel dagegen ist – und dazu das Yenyaabkraut benötigt. Und bald schon muss Sanyiou erkennen, dass Yenyaab nicht nur der Schlüssel zu seiner Heilung ist, sondern auch zu dem Geheimnis, das seine Familie so sorgsam hütet. Und dass er sich in Revan verliebt, macht die ganze Sache auch nicht einfacher.

Und es gibt sogar schon ein Motivations-Cover, erstellt aus Shutterstock-Bildern von der wunderbaren Sylvia Ludwig von Cover für Dich:
yenyaab-entwurf01

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